Die Blumenpflege ist besonders bei unseren Zimmerpflanzen so wichtig, weil gerade die Pflanzen es sind, die in der Wohnung für ein angenehmes und gesundes Raumklima sorgen. Es ist ja bekannt, dass aus dem Kohlendioxyd der Luft und Wasser mit der Hilfe unseres Lichtes Traubenzucker und Sauerstoff entstehen.
Sauerstoff benötigen nicht nur die Blumen, sondern auch die Menschen. Dieser Sauerstoff wird durch die Pflanzen an die Luft abgegeben, die wir einatmen. Die Pflanzen geben nur dann Sauerstoff an die Umwelt ab, wenn sie sich wohlfühlen und dies kann man mit einer entsprechend guten Blumenpflege erreichen oder sogar steigern. Zur richtigen Blumenpflege gehört nun aber nicht nur, dass die Zimmerpflanzen genügend Wasser bekommen, sondern dass auch auf ihre anderen Bedürfnisse richtig eingegangen wird. Hierbei spielen ganz besonders die Faktoren Raumtemperatur und Standort bei einer optimalen Blumenpflege die entscheidende Rolle.
Weiterhin sollte bei der Blumenpflege, besonders bei den Zimmerpflanzen der Gattung Philodendron darauf geachtet werden, dass die Blätter der unterschiedlichen Philodendronsorten regelmäßig von Staubpartikeln befreit werden, ansonsten kann die Photosynthese nicht stattfinden. Aber Blumenpflege ist auch wichtig, um ein optimales Ergebnis bei den Blumen zu erzielen. Hierzu sollte man über ein ausreichendes Fachwissen verfügen, denn ansonsten kann man den Pflanzen eher schaden als nutzen. Dieses Fachwissen wird sich besonders bei den Mandevillepflanzen auszahlen, denn diese benötigen sehr viel Blumenpflege. Diese besonderen Pflanzen sind sehr wärmeliebend und benötigen wenig Wasser. Diese kostbare Pflanze wird sich über ausreichende Blumenpflege mit einer großen Blütenpracht bei ihren Besitzern bedanken.
Man braucht also wirklich keine Angst zu haben, dass man bei der Blumenpflege etwas verkehrt machen kann, denn sie ist nicht schwer. Immerhin gibt es unzählige Bücher, in denen man sich die richtigen Tipps in puncto Blumenpflege holen kann. Hat man dann immer noch Zweifel, ist es doch ganz einfach, den Gärtner oder die Blumenfrau auf dem Markt nach der richtigen Blumenpflege zu fragen. Man sollte niemals vergessen, dass der richtige Standort und die Blumenpflege die allerwichtigsten Voraussetzungen für ein optimales Pflanzenwachstum sind.

Sommerzeit ist Urlaubszeit, doch nicht jeden zieht es in die Ferne. Für manchen ist der Garten der schönste Ort, um dort an warmen Tagen auszuspannen und neue Energie zu tanken. Der Garten ist auch ideal, um sich dort ohne viel Vorbereitung mit Freunden zu treffen, zu grillen oder ein kleines Gartenfest zu feiern.
Begonien stammen ursprünglich aus den tropischen Regenwäldern Südamerika. Sie wurden nach Michel Begon, dem Freund des französischen Botanikers und Franziskanerpaters Charles Plumier benannt, der sie 1690 in Südamerika entdeckte. Heute gibt es zahlreiche Zuchtsorten, die sowohl im Zimmer als auch auf Balkonen oder im Garten gut gedeihen.
„Ich mach mir die Welt, widewide wie sie mir gefällt“:
Dahlien wurden nach dem schwedischen Botaniker Andreas Dahl benannt, einem Schüler des berühmten Naturforschers und Systematikers Carl von Linné. In Deutschland wurden sie zu Ehren des in Russland tätigen Botanikers Johann Gottlieb Georgi „Georginen” genannt. Dieser Name konnte sich jedoch nicht durchsetzen. 
