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Mit ‘baum’ getaggte Artikel

Feldahorn, Acer campestre

Freitag, 07. August 2009
Feldahorn / Maßholder / Acer campestre, 100-125 cm, Acer campestre, Wurzelware

Feldahorn / Maßholder / Acer campestre, 100-125 cm, Acer campestre, Wurzelware

Der Feldahorn (Acer campestre) auch Maßholder genannt ist von Europa bis in den Nordiran verbreitet. In Mitteleuropa kommt der Feldahorn vom Tiefland bis in Gebirgslagen von 1000 m Höhevor.
Als Sommergrüner, winterharter, 10 – 15 m hoher Baum, oder mehrstämmiger, sparriger Strauch findet er vorallem Verwendung als Heckenpflanze. Er gedeiht auf nahezu jedem Boden und ist auch für schattige Lagen geeignet. Die Blätter sind meist bis zur Spreitenmitte durch tiefe Buchten in (meist) 5 Lappen geteilt, die unteren Lappen sehr klein. Vorne sind sie abgerundet stumpf, auf der Oberseite dunkelgrün und schwach glänzend, auf der Unterseite heller bis graugrün und leicht behaart, besonders in den Blattnervenachseln. Die Blattspreite ist 5-8 cm lang und bis ca. 10 cm breit. Der Blattstiel ist 2-7 cm lang. Im Herbst färben sich die Blätter kräftig gelb bis goldgelb. Der Feld-Ahorn verlangt mehr Sonnenwärme als der Berg- und Spitzahorn, ist aber dürreempfindlicher als der Burgen-Ahorn (Französischer Ahorn). Er ist ein raschwüchsiges Gehölz und erreicht ein Alter von bis zu 150 Jahren. Er wird häufig zur Begrünung von Straßenböschungen und Dämmen angepflanzt und ist ein wertvolles Vogelschutzgehölz und Deckungspflanze im offenen Gelände.

Erhältlich bei: www.baumschule-horstmann.de
Erhältlich bei: www.baumschule-horstmann.de

Maßholder, Acer campestre

Freitag, 07. August 2009
Feldahorn / Maßholder / Acer campestre, 80-120 cm, Acer campestre, Wurzelware

Feldahorn / Maßholder / Acer campestre, 80-120 cm, Acer campestre, Wurzelware

Maßholder (Acer campestre) auch Feldahorn genannt ist von Europa bis in denNordiran verbreitet. In Mitteleuropa kommt der Feldahorn vom Tiefland bis in Gebirgslagen von 1000 m Höhevor.
Als Sommergrüner, winterharter, 10 – 15 m hoher Baum, oder mehrstämmiger, sparriger Strauch findet er vorallem Verwendung als Heckenpflanze. Er gedeiht auf nahezu jedem Boden und ist auch für schattige Lagen geeignet. Die Blätter sind meist bis zur Spreitenmitte durch tiefe Buchten in (meist) 5 Lappen geteilt, die unteren Lappen sehr klein. Vorne sind sie abgerundet stumpf, auf der Oberseite dunkelgrün und schwach glänzend, auf der Unterseite heller bis graugrün und leicht behaart, besonders in den Blattnervenachseln. Die Blattspreite ist 5-8 cm lang und bis ca. 10 cm breit. Der Blattstiel ist 2-7 cm lang. Im Herbst färben sich die Blätter kräftig gelb bis goldgelb. Der Feld-Ahorn verlangt mehr Sonnenwärme als der Berg- und Spitzahorn, ist aber dürreempfindlicher als der Burgen-Ahorn (Französischer Ahorn). Er ist ein raschwüchsiges Gehölz und erreicht ein Alter von bis zu 150 Jahren. Er wird häufig zur Begrünung von Straßenböschungen und Dämmen angepflanzt und ist ein wertvolles Vogelschutzgehölz und Deckungspflanze im offenen Gelände.

Erhältlich bei: www.baumschule-horstmann.de

Nordmann Tanne / Kaukasus-Tanne, Abies nordmanniana

Donnerstag, 06. August 2009
Nordmann Tanne / Kaukasus-Tanne, 40-60 cm, Abies nordmanniana, Containerware

Nordmann Tanne / Kaukasus-Tanne, 40-60 cm, Abies nordmanniana, Containerware

Die Nordmann oder Kaukasus-Tanne (Abies nordmanniana) ist ein immergrüner in Kleinasien und Westkaukasus beheimateter Nadelbaum. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Nordmanns-Tanne nach Europa eingeführt. Sie erreicht eine Höhe von 30 bis 60 m. Die Krone ist anfangs schmal, später breit-kegelförmig und auch im Alter noch bis zum Boden gleichmäßig dicht beastet. Die Nordmann Tanne unterscheidet sich deutlich von der Weißtanne anhand der kürzeren, dichteren Nadeln. Sie wächst in Reinbeständen oder in Gesellschaft von Kaukasus-Fichte, Wald-Kiefer, Eibe und Orient-Buche. Sie Winterhart und kann in ihrer Heimat ein Alter bis zu 500 Jahren erreichen. Aufgrund der weichen Nadeln ist die Nordmanns Tanne ein beliebter Weihnachtsbaum. Der Name stammt vom Entdecker, dem finnischen Botaniker Nordmann, der diese Art 1836 im Kaukasus entdeckte.

Erhältlich bei: www.baumschule-horstmann.de

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